BONS BAISERS de PARIS

French Swing Jazz

Bons Baisers de Paris have curated an irresistible repertoire celebrating the great French singers and composers, from Charles Trénet to Yves Montand, Django Reinhardt, and Stéphane Grappelli. They have given the timeless melodies of the golden age of French swing jazz a rejuvenating makeover resulting in a freshness that allows them to shimmer and truly shine in a new light. In their modern guise, free of kitsch and without the trace of an accordion, these swinging tunes sparkle like freshly cut diamonds, as seductive as a barefoot Bardot in a striped shirt on the beach at Saint-Tropez, as fully relaxed as a whistling Maurice Chevalier in a straw boater, as mysterious as Juliette Gréco in an existentialist Parisian jazz club.
This romantic program, full of charm, joie de vivre, and a touch of melancholy, promises an atmosphere that exudes happiness.

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By JazzRadio
Posted 3. October 2024
In Musik

„Que Rest-t-Il de Nos Amours?“, „La Mer“, „Les Feuilles Mortes“ sind Melodien, die auf der ganzen Welt und seit Jahrzehnten hinweg gespielt und erzählt werden und die einfach nicht aus der Mode kommen, wie die deutsch-französische Sängerin Susanna Bartilla und ihr Quartett am Sonntagabend in der Kunstfabrik Schlot bewiesen haben. Als unerschütterliche Frankreichliebhaberin fesselte Susanna Bartilla ihr Publikum und entführte es mit ihrer samtigen Stimme und ihrer authentischen Interpretation in die Blütezeit des französischen und des Gypsy-Jazz. Zusammen mit der Geigerin Hanna Bienert, dem Gitarristen Romani Weiss und Martin Lillich am Kontrabass erfreute das symbiotische Quartett die Zuhörer mit beeindruckenden Solo und herzzerwärmenden Momenten, wie zum Beispiel der fragilen und meisterhaften Interpretation von „La Vie en Rose/Schau mich bitte nicht so an“ im Duett mit Romani Weiss. Neben den Klassikern verliehen „Jolie Vie“ und „Inspecteur Chat“, geschrieben und komponiert von Bartilla beziehungsweise Bartilla und Weiss, der Show auch einen Hauch von joie de vivre und Verspieltheit.
Durch die Zusammenarbeit mit der Geigerin Hanna Bienert, die Susanna Bartilla in Paris kennengelernt hat, ist der französischsprachige Jazz in guten Händen… et entre de bonnes cordes!
L. Messahel

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